Förderpreis soziales Engagement

In Absprache mit den Fakultäten haben wir als Verband Förderpreise für gute Studienleistungen, insbesondere soziales Engagement eingerichtet – weil nicht nur Noten zählen, sondern auch das Mit- und Füreinander eine ganz wichtige Komponente ist, die wir als Menschen brauchen, um uns wohl zu fühlen und unsere Stärken positiv entfalten zu können.
Die Förderpreise sind mit 300 Euro dotiert und werden im Rahmen der Absoventenverbabschiedungen des jeweiligen Studiengangs überreicht.

2018

Landschaftsarchitektur Landschaftsbau und -Management Gartenbau

Preisträger: Martin Rader

Martin Rader engagierte sich stark in den Arbeitskreisen Biene und Inklusion und war zudem Teil des Bibliotheksteams in Weihenstephan.

Preisträgerin: Elisabeth Auer

Frau Auer gründete den studentischen Arbeitskreis zur Bildung von Asylbewerbern (AK Inklusion), leitete mit viel Engagement den AK Biene und war zudem als Semestersprecherin aktiv.

Preisträgerin: Robyn Schneider

Frau Schneider war langjährige Semestersprecherin und hat als gewählte Fakultätsrätin die Anliegen der Studierenden in die Gremienarbeiten eingebracht.

2017

Landschaftsarchitektur Landschaftsbau und -Management Gartenbau

Preisträger: Lukas Niedermann

 

2016

Landschaftsarchitektur Landschaftsbau und -Management Gartenbau
Preisträger: Maximilian Mayer Preisträger: Benjamin Badum

Preisträgerin: Christiane Benn

Frau Benn absolvierte das duale Verbundstudium Gartenbau (Kombination von Studium und Berufsausbildung zur Gärtnerin). Trotz dieser hohen Arbeitsbelastung hat sie sich vielfältig im und um das Studium engagiert. Im Zeitraum vom 01.11.2013 bis 14.03.2015 war Frau Benn als Studiengangsbotschafterin Gartenbau tätig. An Studieninfotagen, Schnupperstudientagen und Berufsmessen hat sie den Studiengang nach außen vertreten und für den Gartenbau geworben. Darüber hinaus war sie als Tutorin im Modul Bio- und Wirtschaftsmathematik tätig.

Die Bachelorarbeit „Ein Baumkatasterprogramm für die Weihenstephaner Gärten“ fertigte Sie bei Herrn Prof. Dr. Bernd Hertle an. Die Arbeit wurde mit 1,0 bewertet.